Leistungsfähigkeit sichern, bevor Schlüsselpersonen ausfallen.

Burnout-Prävention für Unternehmen im Mittelstand: strukturiert, vertraulich, ohne Pauschalabnahme. Aus Hannover, bundesweit verfügbar.
Das Problem, das Sie als Entscheider kennen
Führungskräfte und Schlüsselmitarbeiter, die unter Druck stehen, zeigen es selten. Sie funktionieren. Bis sie es nicht mehr tun. Dann sind es Wochen oder Monate Ausfall, in genau den Rollen, die das Unternehmen am wenigsten kompensieren kann.

HR und Geschäftsführung sehen die Vorzeichen manchmal. Und wissen nicht, wie sie es ansprechen sollen, ohne übergriffig zu werden. Genau an dieser Stelle setze ich an.
Burnout-Prävention als festes Angebot im Unternehmen
Das HERO-Programm wird intern verfügbar, ohne Pauschalvertrag. Ihre Schlüsselpersonen können es nutzen, um ihre Leistungsfähigkeit aktiv zu sichern. Drei Grundsätze tragen das Modell.

Freiwillig. Niemand wird hingeschickt. Wer das Angebot nutzt, tut es aus eigenem Antrieb. Das ist der einzige Kontext, in dem Coaching wirklich etwas verändert.

Diskret. Das Unternehmen erfährt nichts aus dem Coaching. Keine Inhalte, keine Einschätzungen, keine medizinischen Daten.

Individuell. Abgerechnet wird, was tatsächlich genutzt wurde. Kein Pauschalpreis für ein Programm, das vielleicht nicht gebraucht wird.
Erst Klarheit, dann Entscheidung
Viele Unternehmen starten mit dem HERO Check. Der umfasst die medizinische Diagnostik und ein zweistündiges Auswertungsgespräch. Die Person bekommt danach eine klare Einordnung: Wie hoch ist die tatsächliche Stressbelastung? Wo stehen die Werte — Cortisol, HRV, Entzündungsmarker? Wie hoch ist der Handlungsdruck?

Das ist ein Ergebnis. Nicht nur ein Gespräch.

Auf dieser Basis entscheidet sie selbst, ob sie weitermacht. Wenn die Werte unauffällig sind und sie sich orientiert fühlt, endet es dort. Wenn die Daten zeigen, dass mehr nötig ist, geht es mit dem vollständigen HERO Health Programm weiter.

Für alle Beteiligten bedeutet das dasselbe: kein Engagement ins Blaue. Erst sehen, wo man steht. Dann entscheiden.
So läuft die Zusammenarbeit
Ein erstes Gespräch, 30 Minuten. Wir klären, welche Programme passen und für welchen Personenkreis sie verfügbar sein sollen. Im Anschluss steht der Rahmen, ohne Mindestabnahme.

Sobald jemand das Angebot nutzen möchte, meldet er sich direkt bei mir. Kein Umweg über HR. Kein internes Reporting. Das erste Gespräch ist vertraulich und bleibt es. Sie bekommen eine Abrechnung über das, was genutzt wurde. Mehr nicht.

Das Modell funktioniert, weil es keine Hürde aufbaut. Und weil es Ihre Schlüsselpersonen ernst nimmt.

Häufige Fragen von Entscheidern

Aus dem Blog: Hintergründe für Entscheider